SILKE HARTSTANG MEZZOSOPRAN

Badische Neueste Nachrichten, 04. Dezember 2013

" Die Mezzo-Sopranistin Silke Hartstang ... trug "Bereite dich Zion" von Bach mit gut geführter Stimme und weichem, warmen Mezzo-Timbre vor. Dieses Timbre verzauberte auch bei den Opernarien die Zuhörer. Ein Erlebnis war ihr Vortrag der Arie der Dalila "Mon coeur s'ouvre à toi voix" aus Samson et Dalila von Camille Saint-Saens, die sie mit dramatischem Ausdruck und großen Bögen zur Überleitung sang. Ihr dynamische Einsatz der Stimme bei dieser Arie war der Höhepunkt vor der Pause. Den Höhepunkt Ihrer Interpretationsmöglichkeiten lieferte Silke Hartstang mit dem Lied der Jadja aus der Operettte Venus in Seide von Robert Stolz, das sie als Zugabe vortrug. Voll Inbrunst und voll "Leid und Lust" , wie es im Lied heißt, gestalteten sie ihren Liedvotrag betont dynamisch und phrasiert." (BNN)

 

Badener Tagblatt, 03. Dezember 2013

""Bereite dich Zion" aus dem Weihnachtsoratorium von Bach war der erste Beitrag von Silke Hartstang, deren reife schöne Mezzo-Stimme mit angenehmen Vibrato unter die Haut ging." (gib)

 

Rhein-Zeitung, Ausgabe Koblenz, 30. Juli 2013

"Verdi als Monumentalspektakel"

"Abigail, die falsche Tochter Nabuccos, ist bereits äußerlich in giftiges Grün gekleidet. Sie ist die intregante Gegenspielerin der braven, in marianisches Blau gehüllten und glücklicherweise in Ismaele einen tapferen Beschützer findenden Fenena. An diesem Abend wird sie gesungen von der aus Neuwied stammenden Mezzosopranistin Silke Hartstang - vielleicht ein bisschen zu dramatisch wird sie als verfolgte Unschuld ausgestaltet." (L. Sauer-Kaulbach)

 

 

Rhein-Zeitung, Ausgabe Neuwied, 20. Juni 2013

"Opernmusik in der Abteikirche begeisterte das Publikum"

"... Arien und Duette aus drei Operetten von Franz Léhar brachten eine neue Stimmung ins Konzert. "Meine Lippen sie küssen so heiß" aus "Guiditta", das Vilja Lied aus der "Lustigen Witwe", diese Operrettenarien liegen Silke Hartstang besonders, sie sang sie so weich und voller Charme, dass sie die Zuhörer mitriss und somit zum mitsummen animierte." (C. Tolle)

 

 

Rhein-Zeitung, Ausgabe Neuwied, Januar 2013

"... Fünf Tenöre aus den renommiertesten Opernhäusern hatten auf ihrer zweimonatigen Tournee durch Deutschland in Neuwied Station gemacht. ... Ein Gast in diesem Ensemble war die Neuwieder Mezzosopranistin Silke Hartstang. Sie begeisterte mit einer Arie aus Bizets "Carmen", eine von Verdi und einer aus "Adreana Lecouvreur" von Francesco Cilea. Frau Hartstang braucht den Vergleich mit den berühmten Mitstreitern nicht zu scheuen. Ihr Stimmvolumen, ihre Ausstrahlung und ihre schauspielerische Fähigkeit überzeugten. ...." (C. Tolle)

 


        Foto: Gerd-Dieter Dott 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Heinz Mohr

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Kieler-Nachrichten, Ausgabe Rendsburg, Neumünster, Dezember 2012

"...Geschmeidig mit einer samtig und weich-erdigen, süchtig machenden Altstimme von Silke Hartstang wehten sehr angenehm die drei Arien Bereite dich Zion (Nr. 4), Schlafe mein Liebster (Nr. 19), und das rührende Ja, ja mein Herz soll es bewahren (Nr. 32) durch den Kirchenraum...." (W. Bodendorff)

 

  

Rhein-Zeitung, Ausgabe Lahnstein, Juli 2012

"...Eine ergreifende Vorstellung bot Silke Hartstang zu "Habanera" aus "Carmen" von George Bizet. Mit ihrer starken und doch einfühlsamen Stimme sorgte sie beim Publikum für Gänsehaut. Auch bei "Aquarius" aus dem Musical "Hair" von Glat MacDermont bezauberte sie ihre Zuhörer." (S. Schneider)

 

Allgemeine Zeitung, Ausgabe Bad Kreuznach, 14. Dezember 2011

"...Für weitere musikalische Höhepunkte sorgte die vom Chor eingeladene Mezzo-Sopranistin Silke Hartstang. Die Künstlerin begeisterte mit dem warmen Timbre ihrer ausgefeilten und wandelbaren Stimme, die sie beim besinnlichen „Morgen“ von Richard Strauß effektvoll einsetzte. Als charismatische Bühnen-Diva präsentierte sie das lyrische „Von ewiger Liebe“ eines Johannes Brahms, bei dem die Solistin mit gefühlvoller Intonation überzeugte. Den langsamen Walzer „Spiel auf deiner Geige“ eines Robert Stolz zelebrierte die Künstlerin als wahren Hörgenuss, der den lang anhaltenden Applaus der Zuhörer geradezu provozierte. ..." (J. Fink)

 

Rhein-Zeitung, Ausgabe Neuwied, November 2010

"Kritiker loben immer wieder die besondere Ausdrucksfähigkeit ihrer Stimme. Kommt persönliche Betroffenheit hinzu, so kann sich dieser Ausdruck eigentlich nur intensivieren. Genau das war bei dem Benefizkonzert der Fall." (L. Sauer-Kaulbach)

 

 

Südkurier, 29. September 2010

"... Ganz dem Motto „Vom Orient bis Okzident“ entsprechend sang Silke Hartstang von Elnara Ismailova begleitet in deutscher als auch in aserbaidschanischer Sprache. Auch wenn man die Sprache nicht kannte, so verstand man den Inhalt durch die Mimik der Sängerin und ihren stimmungsvollen Gesang. Das Publikum staunte über die klare und äußerst kraftvolle Stimme und ließ sich vom Charme der Mezzosopranistin verzaubern." o. A.

 

 

 

 

Foto: Gerd-Dieter Dott

  

 

Hedajet Djedikar - Silke Hartstang - Michael Kurz

Foto: Heinz Mohr

Rhein-Zeitung, Ausgabe Idar-Oberstein, November 2009

"Besonders charismatisch und eine souveräne Bühnenerscheinung ist die Mezzosopranistin Silke Hartstang ..." (E. Jost)

 

 

Rhein-Zeitung, Ausgabe Koblenz, 9. November 2009

"... (der Marketing-Club), der auch mit seinen weiteren Engagements einen Volltreffer landete. So begeisterte die aus Neuwied stammende Mezzosopranistin Silke Hartstang ... mit der Welt der Oper." (ka)

 

 

Rhein-Zeitung, Ausgabe Neuwied, 18. Februar 2009

""In memoriam", hieß das Konzert, das Komponisten um Carmen Sylva vorstellte. ... Die beiden Künstlerinnen Silke Hartstang (Mezzosopran) und Elnara Ismailova (Klavier) waren ideale Interpretinnen für diese hochdramatische Musik aus dem 19. und beginnenden 20. Jahrhundert.  ... Es folgten sieben Lieder George Enescus auf Texte von Carmen Sylva - sehr einfühlsame Kompositionen auf die Dichterinnenworte und wunderschön ausgesungen von Silke Hartstang ... "Die Wüste" gestaltet Silke Hartstang mit ihrer Stimme, die in Höhen, Tiefen und Gestaltung keine Wünsche offen lässt, hochdramatisch und nah am Text... ." (C. Tolle)

Rhein-Zeitung, Ausgabe Neuwied September 2008

"Spanische Weisen einfühlsam interpretiert - Silke Hartstang und Elnara Ismailova begeisterten mit ihren musikalischen Impressionen

... Die eher unbekannten Töne und Klangfarben des impressionistischen Spaniens ließen Silke Hartstang viel Raum für ihre voluminöse, warm klingende, in allen Lagen gut ausgeglichene und gut geführte Mezzosopranstimme. Darüber hinaus lagen die Stärken der ausgebildeten klassischen Sängerin auch in der Interpretation und Darstellung der abwechslungsreichen Lieder. ... Die technisch und interpretatorisch anspruchsvollen Stücke meisterten beide mit großer Emphase, Souveranität sowie Ausdrucksstärke und Einfühlsamkeit... ." (V. Höhler)

 

 

Rhein-Zeitung, Ausgabe Neuwied, 19. Juni 2007

""L'amour est oiseau rebelle", lautet der Titel der wohl bekanntesten Szene der Carmen aus Bizets gleichnahmiger Oper. Mit viel Esprit und Spaß am koketten Spiel interpretierte sie das Stück...Ernstere Töne schlug sie mit "Summertime" aus der Oper "Porgy and Bess" an und bewies die enorme Wandlungsfähigkeit ihrer Stimme... ." (A. Fehr)

 

Rhein-Zeitung, Ausgabe Koblenz, 02. Mai 2007

"... Versunkene Blicke, ergriffene Gesichter überall im Saal, als Hartstang das "Ave Maria" von Schubert darbot. Mit ihrer Ausdrucksstärke verwandelte die Solistin die Jakob-Reif-Halle in eine Opernbühne... ." (M. Eschborn)

 

Rhein-Zeitung, Ausgabe Neuwied, 17. April 2007

"Berühmten Frauen ein Denkmal gesetzt"

... Die Künstlerin Mathilde Wesendonk inspirierte  Richard Wagner zu "fünf Gedichten für Frauenstimme und Klavier". Diese ausdrucksstarken Werke fordern viel Kraft: mal sind sie zart und mal träumerisch, mal sprechen sie von Verzicht und unerfülltem Sehnen.  Sie ließen Silke Hartstang viel Raum für eine gelungene emotionale Interpretation ... Grandioses Finale des Konzertes war die lyrische Szene "La mort de Cléopâtre" von Hector Berlioz. Silke Hartstang ließ sich von der dramatischen Musik tragen...diese ganze Bandbreite der Gefühle ließ die Künstlerin durch sich fließen... ." (A. Fehr)

 

Rhein-Zeitung, Ausgabe Bad-Neuenahr, Andernach, März 2007

"... Die Solistin Silke Hartstang verfügt über eine voluminöse Stimme, die sie in einer für die Zuhörer angenehmen Weise einzusetzen weiß.  ... Insbesondere in der Hochromantik fühlt sich Hartstang anscheinend besonders zuhause, wie sie in "Zueignung" von Richard Strauss und "Im Rhein im heiligen Strome" von Franz Liszt in beeindruckendem Maße erwies... ." (T. Rohde)